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Bioland ist der führende ökologische Anbauverband in Deutschland. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft – ohne synthetische Pestizide und leichtlösliche Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung.
auf der Internetseite aktuelle Nachrichten zur Agro-Gentechnik bereit stellt. Sie finden dort zahlreiche Argumente und Aktionsmöglichkeiten für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung, Informationen zur praktischen Umsetzung einer gentechnikfreien Landwirtschaft und Beiträge, die sich kritisch mit den Pro-Gentechnik-Argumenten auseinandersetzen.
BUND: Für die Mehrheit der Menschen ist klar: Gentechnik gehört weder auf den Acker noch auf den Teller. Den Risiken für Umwelt und Gesundheit steht kein Nutzen gegenüber. Gentech-Pflanzen bedrohen die Artenvielfalt und erhöhen den Gifteinsatz auf dem Acker. Genveränderte Lebensmittel sind ein Gesundheitsrisiko: Ihre möglichen subtoxischen, chronischen oder allergenen Wirkungen auf den Menschen sind nie erfasst worden. Trotzdem versuchen Konzerne wie Monsanto, Bayer und BASF und ihre Lobbyisten in Politik und Wissenschaft, der Agro-Gentechnik in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen. Agrar-Spot: Mit Millionen-Subventionen aufgeblasene Konzerne attackieren einen Bauern auf seinem Hof. Doch der weiß sich zu wehren... Kurzfilm ansehen
Überschussproduktion führt in ökologische Sackgasse. Der NABU warnt vor einer Intensivierung der Landwirtschaft als Ausweg aus einer weltweiten Ernährungskrise. Die Lösung liegt nicht darin, auf Kosten von Umwelt und Steuerzahlern Überschüsse zu produzieren, die zu subventionierten Preisen in Entwicklungsländer exportiert werden und dort lokale Märkte zerstören.
http://www.nabu.de/modules/suche/htdig.php?q=Gentechnik
foodwatch informiert Verbraucher über Gift im Essen, über die Drahtzieher von Fleischskandalen und darüber, ob Bio wirklich Bio ist. Mit Recherchen, Kampagnen und vor Gericht kämpft foodwatch für die Rechte der Verbraucher und für Transparenz im Markt.
Die Verbraucherzentralen sind unabhängige, gemeinnützige Organisationen. Ziel ihrer Arbeit ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums zu informieren, zu beraten und zu unterstützen. Sie verschaffen Überblick bei unübersichtlichen Angeboten und Durchblick bei komplexen Marktbedingungen und benennen Gesundheits- oder Umweltaspekte, die Kaufentscheidungen beeinflussen können.




